Fußball
Fußballweltmeisterschaft und soziale Verantwortung
Fuß < indoeurop. *ped-, *pod- Fuß, gehen, lat. pes, pedis, griech. pous
Ball < althochd. balla, lat. follis, Blasebalg griech. phallos, indoeurop. *bhel- anschwellen
Fußball < engl. football < association football oder soccer, American football, Rugby football < mittelengl. foteballe
Links
- Die Kampagne „Talente 2006 – Die FIFA WM in der Schule™“ sagt Danke: www.talente2006.de/home/news_details.php?id=30
- WM™-Schulfinale 2006: ANGOLA IST WELTMEISTER!... und Schüler der Gesamtschule Alter Teichweg aus Hamburg sind Vizeweltmeister!
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18. FIFA-Männer-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland™, Fußball
global - eine Chance für Projekte:
www.tor-nach-afrika.de
„Fußball für das Leben“ (Costa Rica) www.brot-fuer-die-welt.de/projekte
„Fair Play for Fair Life“ “: 205 Schulen waren „WM Schulen“ und vertraten
bis zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 eine FIFA-Nation: www.wm-schulen.de
Projektkiste „Sportbekleidung und Fußbälle“ (ab Klasse 4) www.welthaus.de
Links zum Thema Fußball vom Deutschen Bildungsserver und vom Deutschen
Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
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Links für den Unterricht
www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=4215
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Ein ergänzendes Angebot in englischer Sprache richtet sich speziell an alle
ausländischen Fans:
The FIFA World Cup 2006: A time to make friends
http://www.bildungsserver.de/zeigen_e.html?seite=4235
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Die schon Fußballweltmeister sind ...
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft im Fußball holte 2003 den
Weltmeisterschaftstitel und wurde 2005 zum sechsten Mal Europameister. Wer also
noch Rat und Hilfe sucht, um bei der kommenden WM zu gewinnen, kann sich
vertrauensvoll unter dieser Internetadresse informieren:
http://www.dfb.de/dfb-team/frauenmannschaft/index.html
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Spielerlexikon
Wer sich gerne über alle Spieler, die an der WM teilnehmen werden, informieren
möchte, kann das unter dieser Adresse tun. Zu jedem Spieler gibt es ein Foto,
die Info für welches Land er spielt, auf welcher Position und mit welcher
Torbilanz.
http://sport.ard.de/wm2006/wm/portraits/spielerlexikon.jhtml
- „Abseits - die WM der Asylsuchenden“ www.abseits-wm.de
- Fußballausstellung 2006 für Kinder im KL!CK Kindermuseum: „Ist der Ball rund? Na klar!... oder vielleicht doch nicht ganz?“ Kann man mit einen Fußball überall hinschießen, wo man möchte oder sind dem Zaubern physikalische Grenzen gesetzt? Was haben die Inkas mit dem Ball gemacht und wer hat das Fußballspiel erfunden? www.klick-kindermuseum.de
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1. „Cup of Good Hope“
Die Idee:
Vom 2. – 10. Juli 2006 wurde in der letzten Woche der parallel
stattfindenden WM 2006 erstmals der „Cup of Good Hope“ mit benachteiligten
Jugendlichen aus aller Welt, aus Hamburgs Partnerstadt Dresden als deutschem
Vertreter und Hamburger Jugendlichen ausgetragen. Neben dem Fußballturnier sollten
den jungen Gästen und ihren Begleitern vielfältige interkulturelle Begegnungs-
und Erlebnismöglichkeiten mit hiesigen Jugendlichen und ein spannendes und vielseitiges
Kulturprogramm geboten werden.
Für die jeweiligen Gastteams wurden Patenschaften aus Hamburg z.B. über
Schulen, Jugendzentren, Kirchengemeinden oder freie Träger der Jugendhilfe arrangiert.
Das Fußballturnier fand auf Kleinflächen mit Fünferteams, bestehend aus Mädchen
und Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren, statt. Die Teams wurden für jedes
Land gemeinsam aus den jeweiligen Gastteams und Jugendlichen aus den
entsprechenden Patenteams gebildet. Dabei sollte nicht der sportliche Leistungsgedanke
im Vordergrund stehen. Fußball sollte vielmehr als Medium und Weltsprache den
Rahmen für diese internationale Jugendbegegnung und für das Erlernen von
Teamgeist, Fair Play und sozialen Kompetenzen bilden. Ebenso sollte das
sportliche und gemeinschaftliche Erleben zur Erfahrung von Anerkennung und
Selbstbewusstsein der jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer führen.
Ein umfangreiches Rahmenprogramm trug dazu bei, internationale Freundschaften
zu schließen, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen, Vorurteile abzubauen
sowie Deutschland als Gastgeberland und Hamburg als Gastgeberstadt zu
präsentieren.
Unterkünfte wurden für die Gastteams über ihre jeweiligen Patenteams
eingerichtet. Gemeinsame Mahlzeiten und Freizeitunternehmungen sollten den
Charakter der Begegnung unterstützen. Eine optimale Betreuung wurde vor Ort
durch pädagogische Fachkräfte gewährleistet.
Die Ziele
Mit dem „Cup of Good Hope“ verbinden wir folgende gesellschaftspolitischen,
sozialen und kulturellen Ziele:
· Erleben von Fußball als sinnvoller Freizeitbetätigung
· Wertevermittlung von Fair Play und Teamgeist
· Umsetzung des Gender Mainstreaming
· Anerkennung gemeinsamer Regeln und Erlernen sozialer Kompetenzen
· Vermittlung von Erfolgserlebnissen sowie Perspektivenvermittlung und Erlernen von Selbstbewusstsein
· Partizipation der jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Programmentwicklung und -gestaltung
· interkultureller Austausch und Dialog über internationale Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse
· Abbau von Vorurteilen und Fremdenfeindlichkeit
· Aufbau von internationalen Freundschaften und Beziehungen
· Repräsentation von Deutschland als gastgeberfreundliches, kinderfreundliches und weltoffenes Land sowie Hamburg als beispielhafte Stadt
· Lenkung des weltweiten Medieninteresses auf die Situation benachteiligter Jugendlicher in aller Welt
· Rückwirkung dieses Events auf die Arbeit der beteiligten karitativen Einrichtungen und Hilfsorganisationen in Deutschland und den Teilnehmerländern
· Netzwerkaufbau zur Entwicklung von Nachhaltigkeit für zukünftige „Cup of Good Hope“-Veranstaltungen
· Nachhaltige Entwicklung und Pflege von entstandenen Kontakten und Freundschaften zwischen den Gastteams bzw. den Entsendeorganisationen und den Patenorganisationen, z.B. in Form von Gegenbesuchen
· www.cupofgoodhope.org, www.hamburg-2006.de, www.klick-ev.de
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…
Zitat
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Dromio of Ephesus
Am I so round with you as you with me,
That like a football you do spurn me thus?
You spurn me hence, and he will spurn me hither:
If I last in this service, you must case me in leather.
(William Shakespeare, 1564-1616, The Comedy of Errors, Act II, Scene I)