IGLU / PIRLS (Grundschulleistungsuntersuchung)

Hier sitzt ein Inuit mit einem rotem Buch vor einer Schneehütte ...

International Association for the Evaluation of Educational Achievement - Progress in International Reading Literacy Study - 2001

So heißt diese Untersuchung.

IGLU = Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung, untersucht Lesekompetenz im Primarbereich
PIRLS = Progress in International Reading Literacy Study (etwa „Studie zur Untersuchung des Lernfortschrittes/Lernstandes im Leseverständnis auf internationaler Ebene“). Die Studie wird wie TIMSS von der IEA organisiert. Deutschland hat sich 2001 und 2006 beteiligt. Die internationalen Ergebnisse wurden 2008 vorgestellt. Anfang Dezember 2008 folgte der innerdeutsche Vergleich der 16 Bundesländer.
IGLU-E = IGLU-Erweiterung, freiwillige nationale Ergänzungsstudie, Veröffentlichung im April 2003, untersucht mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenzen. Sieben Bundesländer, darunter auch Hamburg, nehmen an diesem Test nicht teil. Gründe für die Absage des damaligen Hamburger Senats waren die ungeklärte Kosten-Ressourcen-Frage, eine zu knapp angelegte Zeitplanung. IGLU-E gab es auch 2006.
IEA = International Association for the Evaluation of Educational Achievement (etwa „Internationaler Verband zur Evaluation der Leistungsfähigkeit im Bildungsbereich“)
IGLU – „Das ist sozusagen der PISA-Test für Grundschulen“, erklärt Wilfried Bos, Professor für Internationale Bildungsforschung an der Universität Hamburg. „Man muss probieren, testen, modifizieren. Und wenn sich ein Ansatz als falsch erwiesen hat - weg damit.“ (Hamburger Abendblatt, 05.07.02 in Politik) Nanu ... ein Testforscher fordert „Weg mit den unsinnigen Tests“?

Alle fünf Jahre wird seit 2001 die Lesefähigkeit von Grundschülern in damals 35, heute 50 Staaten verglichen. International ist wie bei TIMSS die Forschungsorganisation IEA verantwortlich. Die deutsche IGLU-Projektgruppe leitet Wilfried Bos vom Institut für Schulentwicklungsforschung (IfS) der TU Dortmund. Seit 2011 ist IGLU-E durch einen Ländervergleich ersetzt, für den das Institut für Qualität im Bildungswesen (IQB) verantwortlich zeichnet. Am internationalen Vergleich nimmt Deutschland aufgrund eines Beschlusses der Kultusministerkonferenz (KMK) und Bundesbildungsministerium (BMBF) teil. Interessant war, dass die Leseleistungen der Primarschüler in Deutschland im internationalen Vergleich sehr viel besser waren als die der Sekundarschüler bei PISA. 2011 wurden in allen 16 Bundesländern rund 4600 Grundschülern an 200 Grund- und Förderschulen geprüft. Der Test fand zeitgleich mit TIMSS statt.
E&W, 7-8/2012, Seite 9

 

Was will IGLU?
„Mit PIRLS / IGLU wird international vergleichend das Leseverständnis von Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgangsstufe getestet. In Deutschland nehmen alle Länder an dieser Studie teil. IGLU/E ist eine nationale Erweiterung von PIRLS / IGLU. Mit IGLU/E werden in Deutschland in zwölf Ländern die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich erfasst. PIRLS / IGLU ist eine Studie der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA). Die IEA hat die Gesamtverantwortung für die internationale Organisation von PIRLS / IGLU an das Boston College Chestnut Hill, MA, USA delegiert. Die Aufbereitung des internationalen Datensatzes erfolgt am IEA Data Processing Center (DPC) in Hamburg. PIRLS / IGLU wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und durch die Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich gefördert. IGLU/E wird durch die Kultusminister der beteiligten Länder unter der Federführung des Landes Schleswig-Holstein gefördert.“
„Bildung soll vielfältigen Zwecken dienen, z. B. der Förderung der persönlichen und sozialen Entwicklung. Sie soll aber auch zur Stärkung des wirtschaftlichen Wachstums und zur Steigerung der Produktivität und zur Verringerung sozialer Ungleichheit beitragen. In Zeiten knapper Mittel müssen dabei Verbesserungen durch eine Steigerung der Qualität, nicht der Quantität, erreicht werden. Wie in vielen anderen Bereichen öffentlicher Verwaltung bahnt sich damit auch im Bildungsbereich ein ‘Paradigmenwechsel der Organisations- und Steuerungsphilosophie‘ (Lange 1999) an. Die Frage nach der Effektivität von Maßnahmen rückt in den Vordergrund. Es liegt dabei auch im Interesse der Öffentlichkeit, zu erfahren, ob im schulischen Bereich die erzielten Ergebnisse den Einsatz der Mittel rechtfertigen.“ (Quelle: IGLU-Link zur Universität Hamburg, siehe unten)

Auszug:
"Der IGLU-Test zum Leseverständnis konzentriert sich im Wesentlichen auf zwei Aspekte: den Verstehensprozess und die Leseintention. Abbildung 1 zeigt die Verschränkung dieser beiden Aspekte.

 

 

VERSTEHENSPROZESSE (Kompetenzen)

 

 

Erkennen und Wiedergabe explizit angegebener Informationen

Einfache Schlussfolgerungen ziehen

Komplexe Schlussfolgerungen ziehen mit Begründungen; Interpretieren des Gelesenen

Prüfen und Bewerten von Inhalt und Sprache

L
E
S
E
I
N
T

Lesen literarischer Texte

Was machte die Hauptfigur am Anfang der Geschichte

Wie haben die Handlungsträger die Probleme bewältigt?

Was würde in der Geschichte geschehen,
wenn ...?

Wie gelang dem Autor dieses überraschende Ende?

E
N
T
I
O
N

Erwerb und Gebrauch von Informationen

Was für Konsequenzen werden in diesem Text genannt?

Warum hat die in diesem Artikel beschriebene Person ...?

Was würde nach diesen Informationen passieren, wenn ...?

Was kannst Du mit den Informationen anfangen?

Abb. 1: Aspekte des Leseverständnisses

Mit IGLU werden mittels authentischer Texte verschiedener Textgattungen (Texte, deren Gestaltung Kindern aus ihrem Leben vertraut ist) unterschiedliche Aspekte der Kompetenz im Rahmen verschiedener Leseabsichten erfasst. Darüber hinaus werden zur Abrundung der Ergebnisse die Fähigkeit zum Schreiben und in einem kleinen Test die kognitiven Lernvoraussetzungen ermittelt. Die Erhebung zum Leistungsstand des Leseverständnisses/Deutsch der Schülerinnen und Schüler wird ergänzt durch Befragungen der Schulleitungen, der Lehrkräfte und Eltern (z. B.: Fragebögen zur Erfassung des Leseinteresses; zu fachlichen und fachdidaktischen Fortbildungswünschen; zu professionellen Standards etc.). Schüler und Schülerinnen werden darüber hinaus zu ihren Lesegewohnheiten und Lesevorlieben, ihren Freizeitaktivitäten etc. befragt. Diese Zusatzerhebungen liefern Hinweise für die Gestaltung des Unterrichts, wichtige Erkenntnisse über den Unterstützungsbedarf von Lehrkräften und allgemein relevante Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung der Lehrerausbildung wie -fortbildung.
Rahmenkonzept und Ziele der nationalen Erweiterung (IGLU/E)
Die IGLU-Konzeption für die Grundschule beruht auf einem Modell von Grundbildung, d.h. der Beherrschung grundlegender kultureller Kompetenzen (gemeinhin mit Literalität bezeichnet). Auch bei einer auf Mathematik und Naturwissenschaften bezogenen Bildung kann man von "Literacy" sprechen (vgl. Klieme, Baumert, Köller & Bos 2000). Die Mathematik und die Naturwissenschaften thematisieren umfassende Weltbereiche bzw. Kulturen, denen Kinder im Alltag begegnen, und dies bereits im Vorschulalter. An bestimmten Ausschnitten oder Teilbereichen nehmen Grundschulkinder (auch außerhalb der Schule) aktiv teil, sie lernen kompetent zu handeln. Sie werden in gewisser Weise "verkehrsfähig", zunehmend selbständige Mitglieder in Subkulturen. Die neuere entwicklungspsychologische Forschung hat in überzeugender Weise gezeigt, wie sich Kinder - vor allem im Grundschulalter, aber auch schon im Vorschulalter - aktiv auf Erkenntnis und Wissen ausgerichtet verschiedene Weltbereiche oder Kulturen erschließen und dabei zusammenhängende und durchaus gehaltvolle theoretische Modelle entwickeln. An diese Vorstellungen, Begriffe und "Theorien", die sich in vielfältiger Weise auch auf naturwissenschaftliche oder mathematische Phänomene oder Probleme beziehen, kann Unterricht anknüpfen. Der Unterricht kann Weiterentwicklungen anregen, oder aber das kindliche Herangehen, Denken und Verständnis ignorieren. Soweit kindliche Annäherungen und Sichtweisen nicht aufgegriffen und gefördert werden, besteht die Gefahr, dass die Entwicklung von Interesse und Aufgeschlossenheit gegenüber (mathematisch-naturwissenschaftlichen) Weltbereichen und Kulturen unterbleibt.
Vor diesem Hintergrund kann die Erfassung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Wissens und Verständnisses mit Hilfe der IGLU/E-Tests zur Weiterentwicklung der Grundschule in vielfältiger Weise beitragen. Für IGLU/E wurden vorhandene Testmaterialen überarbeitet, neu kombiniert und systematisch durch neue Testaufgaben ergänzt.
Wesentliche Anregungen sind für die Richtlinien und Lehrpläne zu erwarten. Ein Teil der Testaufgaben ist direkt an den in Deutschland gültigen Lehrplänen orientiert: Sie erfassen Wissensbestände und Fertigkeiten, die in den deutschen Lehrplänen für die Grundschule explizit angestrebt werden. Der andere Teil der IGLU/E-Testaufgaben erfasst mathematische und naturwissenschaftliche Grundkompetenzen, die in der Lebenswelt von Grundschulkindern bedeutsam sind und zugleich als wichtige Basis für das anschließende Lernen auf der Sekundarstufe dienen.
In Mathematik geht es insbesondere darum, in den zentralen Begriffsfeldern Arithmetik, Geometrie, Größen und Sachrechnen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in grundlegenden Zielbereichen zu erheben. So interessieren z. B. unter der Rubrik "fachspezifische Ziele" die Qualität des verfügbaren Zahlbegriffs, Fertigkeiten im Umgang mit dem Zehnersystem und mit schriftlichen und halbschriftlichen Rechenverfahren, die Art des Umgangs mit arithmetischen und geometrischen Mustern, Kenntnis von und Operieren mit geometrischen Formen, Wissen und rechnerische Kompetenzen zu grundlegenden Größen. Bei den allgemeinen Zielen interessiert u. a. wie Mathematik zur Lösung von Problemen in außermathematischen Situationen benutzt wird, wie entdeckend arithmetische oder geometrische Muster und Beziehungen erkannt werden, wie Vermutungen begründet werden, wie mathematische Informationen interpretiert und strukturiert dargestellt werden.

KOMPONENTEN MATHEMATISCHER GRUNDBILDUNG

Konzepte

Prozesse

Arithmetik

Zahlenreihen, Rechengesetze, Rechenvorteile, Zehnersystem, Gesetzmäßigkeiten und Muster

Verfahren

Rechenverfahren, Fertigkeiten, Umrechnen von Größen Konstruktionen

Geometrie

Formen Koordinaten, Pläne, Maßstab Maße (Länge, Fläche, Volumen, Winkel) Gesetzmäßigkeiten und Muster

Herangehen/ Denken

Beobachten, Entdecken Begründen Argumentieren außer-, innermathematisches Problemlösen Mathematisieren

Größen und Sachrechnen

Längen-, Hohl-, Gewichtsmaße Zahlen und Formen in der Umwelt Zufall und Wahrscheinlichkeit Zahl- und Formensprache

Repräsentationen

Darstellen von mathematischen Sachverhalten Interpretieren und Übersetzen von Darstellungen

Abb. 2: Aspekte der mathematischen Grundbildung

Die erste systematische Begegnung mit Naturwissenschaften erfolgt an den Grundschulen im Sachunterricht. Freilich sind die auf die Naturwissenschaften bezogenen Themengebiete im Sachunterricht nur ein Bereich neben anderen (z. B. geschichtlichen, geographischen, politischen). Die Erhebungen im Rahmen von IGLU konzentrieren sich ausschließlich auf Wissensbestände oder Kompetenzen, die für die Naturwissenschaften bzw. für eine altersgemäß naturwissenschaftliche Grundbildung bedeutsam sind. Somit erfassen auch die IGLU/E Testaufgaben nur einen bestimmten Ausschnitt des im Sachunterricht angesprochenen und aufgebauten Wissens. Im Blickpunkt steht naturwissenschaftlich relevantes konzeptuelles Wissen, das das Verständnis naturwissenschaftlicher Sachverhalte betrifft, also Begriffe, Bezeichnungen, Vorstellungen oder auch Erklärungen. Der Schwerpunkt wird auf die Untersuchung des Verstehens von naturwissenschaftlichen Phänomenen oder auch technischen Zusammenhängen gelegt, die im kindlichen Alltag und für eine nachfolgende Auseinandersetzung mit den Naturwissenschaften eine wichtige Rolle spielen (vgl. Abb. 3).

KOMPONENTEN NATURWISSENSCHAFTLICHER GRUNDBILDUNG

Verständnis von Natur, Technik und Umwelt (anwendbares Wissen für altersgemäße Lebenssituationen) anschlussfähige Kompetenzen (Konzept- und Prozesswissen) für höhere Schulstufen und lebenslanges Lernen

Konzepte

Prozesse

Fachliche Konzepte

z. B.
Lebensweise von Tieren einfache Maschinen elektrischer Strom Eigenschaften von Stoffen

Verfahren

Beschreiben Vergleichen Klassifizieren Experimentieren etc.

Fachübergreifende Konzepte

z. B.
Schall und Hören
Lebensräume

Herangehen/Denken

Fragen stellen Begründungen suchen Folgerungen ziehen argumentieren

Verständnisebene

Information wiedergeben
ein Konzept anwenden
mehrere Konzepte aufeinander beziehen und anwenden

Repräsentation

einfache Abbildungen Tabellen Diagramme lesen / erstellen

Abb. 3: Aspekte der naturwissenschaftlichen Grundbildung"
Ende Auszug

 

Teilnehmerstaaten PIRLS/IGLU
Argentinien, Belize, Bulgarien, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Griechenland, Hongkong, Iran, Island, Israel, Italien, Kanada, Kolumbien, Kuwait, Lettland, Litauen, Marokko, Mazedonien, Moldawien, Neuseeland, Niederlande, Philippinen, Rumänien, Russland, Schottland, Schweden, Singapur, Slowakische Republik, Slowenien, Südafrika, Trinidad und Tobago, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, USA, Zypern.

An IGLU-E teilnehmende Länder in Deutschland
Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg [diese Liste stimmt offensichtlich nicht, siehe oben. KPS.], Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen.

IGLU 2003: Erste Ergebnisse:
Erste Ergebnisse aus IGLU auf der Homepage des Elternvereins Hamburg, April 2003.
"Deutsche Grundschüler haben bei einem weltweiten Lesetest gut abgeschnitten ... die Viertklässler (rangieren) im oberen Mittelfeld. Laut IGLU hatten sie kaum Schwierigkeiten beim Lesen und konnten meist die erforderlichen Schlussfolgerungen ziehen. 15-jährige Schüler hatten bei der PISA-Studie lediglich Platz 21 belegt. Fazit der Bildungsforscher laut ‚Focus‘: Das Bildungssystem krankt erst von Klasse fünf an. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft stellt nach den IGLU-Ergebnissen die frühe Verteilung der Kinder auf verschiedene Schulformen in Frage. ‚Die Grundschule als Schule für alle Kinder ist offenbar dem Auslesesystem überlegen‘, so GEW-Chefin Eva-Maria Stange." (Hamburger Abendblatt, 31.3.03, Seite 1)
"Deutsche Grundschüler liegen im internationalen Vergleich im oberen Leistungsdrittel ... Hamburg hatte mit zwei Grundschulen an der Untersuchung teilgenommen." (Alexander Heinz, NDR 90,3, 9.04.03)
IGLU bestätigt also eine zentrale Aussage von PISA: Integrierte Bildungssysteme (die Grundschulen sind ein solches System) sind besser als gegliederte.

IGLU 2006/7:
Die Leseleistung der deutschen GrundschülerInnen ist gut. Sie belegen Rang 11 von 45 Nationen. In der EU schneiden sie sogar am besten ab. Platz 1 erreichte Russland (565 Punkte) vor Hongkong und Kanada. Die Zahl besonders schwacher SchülerInnen sank, die der starken LeserInnen nahm zu. Deutschland erreichte 548 Punkte (2001: 539). Die deutsche Schule wird sozial aber immer ungerechter. 10-Jährige aus der Oberschicht gelingt es auch mit unterdurchschnittlichen Leistungen, eine Gymnasial-Empfehlung zu erhalten. Mädchen lesen weltweit besser als Jungen. Deutsche SchülerInnen lesen besser als Kinder von MigrantInnen. Die Abstände haben sich aber verringert. Nur 14,2% lesen "nie oder fast nie zum Spaß". (ARD-Videotext, 28.11.07, Seite 156, 157; Hamburger Abendblatt, 29.11.07, Seite 4)

IGLU 2016
„Hamburgs Schulen gelten plötzlich bundesweit als Vorbild.“ (Hamburger Abendblatt, 06.12.2017, https://www.abendblatt.de/hamburg/article212751561/Hamburg-Von-der-Roten-Laterne-zum-Vorbild.html )
http://www.ifs.tu-dortmund.de/downloads/IGLU_2016_Pressekonferenz_Handreichung.pdf

Links („URLs“) zu IGLU:
Universität Hamburg www.erzwiss.uni-hamburg.de/IGLU/Info/info.htm
Universität Hamburg (mit IGLU-Beispielaufgaben) www.erzwiss.uni-hamburg.de/IGLU/home.htm
Deutschlandfunk 11.4.2003, „Was lernen deutsche Grundschüler wirklich?“ (mit Links) www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-forum-pisa/145.html
Bildungsserver www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1267
Universität Kiel www.ipn.uni-kiel.de/projekte/iglu/iglu.html

 

Siehe auch die Stichwörter

Leistungsuntersuchungen

Tests

TIMSS

 

Zurück zur vorigen Seite