Nachhaltigkeit - nachhaltige Entwicklung (sustainable development)

(engl. to sustain < lat. sustinere aufrecht halten, stützen, tragen < sus-, sub- unter + tenere halten)

"Der Begriff der Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und wurde erstmals um ca. 1700 vom Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz in der Silberstadt Freiberg (Sachsen) "erfunden". Auch hier war der neue Begriff der Nachhaltigkeit ein Kind der Krise: nicht etwa die Erschöpfung der Silberlagerstätten, sondern die sich schnell verschärfende Holzknappheit veranlasste den adeligen Forstmann zur Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskonzepts zur dauerhaften Bereitstellung ausreichender Holzmengen für den Silberbergbau.
Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft bezeichnet eine Art und Weise der Holzwirtschaft, bei der der Waldbestand als natürliche Ressource für die Holzwirtschaft auf Dauer gesichert bleibt.
So wird z.B. immer nur soviel Holz geschlagen, wie durch Wiederaufforstung nachwachsen kann.
Auf heutige Verhältnisse übertragen ist außerdem dafür zu sorgen, dass dem Wald nicht die natürlichen Lebens- und Wachstumsvoraussetzungen entzogen werden, z.B. durch Schadstoffe im Boden und in der Luft (saurer Regen, Waldsterben); durch Klimawandel (Treibhauseffekt) oder durch Schädigung der Erdatmosphäre (Ozonloch).
Wer sich über die historischen Hintergründe näher informieren will, lese den interessanten und informativen Zeitungsartikel:
Ulrich Grober
: "Der Erfinder der Nachhaltigkeit. "Sustainable development" -
das weltweit diskutierte Entwicklungskonzept hat eine überraschende Geschichte. Sie führt zurück ins barocke Sachsen: zu Hans Carl von Carlowitz in der Silberstadt Freiberg." [ DIE ZEIT, Nr.48/25.11.99., S. 98 ]
Nachhaltigkeit = Zukunftsfähigkeit: ökologisch, sozial gerecht, wirtschaftlich (Tobias Schlegl, Lars Meier: "Zu spät? - So zukunftsfähig sind wir jungen Deutschen", Rowohlt, Reinbek 2008, 8,95 €)

Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 21

Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 21 beinhaltet als einen wichtigen Kernaspekt (nach wie vor, wie im historischen Ursprung) einen nachhaltigen d.h. zukunftsfähigen Umgang mit den Ressourcen, wobei allerdings der Begriff der "Ressourcen" eine dramatische Ausweitung erfahren hat: er umfasst nicht nur die Bodenschätze und nachwachsenden Rohstoffe sondern schließt die vielfältig vernetzten lokalen, regionalen und globalen Ökosysteme und letztendlich die gesamte Erde mit ihrer Erdatmosphäre ein.

Brundtland-Bericht 1987

"Den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen" - so definierte eine UN-Kommission unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland 1987 den Begriff, der bald darauf beim Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992 Karriere machte.

Die Brundtland.Kommission definierte "sustainable development" im eigentlichen Kern über zwei Hauptaspekte:
1) Befriedigung der Grundbedürfnisse (essential needs) der Armen weltweit
2) Verfolgen eines Entwicklungsmusters, das die begrenzten Naturressourcen
auch zukünftigen Generationen erhält.
Nicht mehr ernten, als nachwächst - dieses Prinzip aus der Forstwirtschaft (s.o) sollte auch zur Leitlinie allen Wirtschaftens werden, einprägsam formuliert durch: Von den Zinsen leben, nicht von der Substanz!

Magisches Dreieck der Nachhaltigkeit
Weltweiter Raubbau an den natürlichen Ressourcen, die zahlreichen zunehmenden Störungen der Ökosysteme auf allen Ebenen brachten außerdem die Einsicht, dass ökologisches Gleichgewicht nur erreicht werden kann, wenn parallel ökonomische Sicherheit und soziale Gerechtigkeit gleichrangig angestrebt werden (Magisches Dreieck der Nachhaltigkeit).
Denn zunehmende Ungleichheit zwischen Arm und Reich global (reiche Industrieländer, arme Entwicklungsländer) und lokal (ungleiche Verteilung von Vermögen, Einkommen und Macht/ Einfluss) in den einzelnen Staaten / Regionen ist im Zuge der Globalisierung zunehmend eine der Hauptursachen für den Raubbau an der Natur und die Störung der Ökosysteme geworden.
Als so genanntes
Drei-Säulen-Konzept bezieht sich nachhaltige Entwicklung seit dem Rio-Gipfel 1992 also nicht mehr nur vorrangig auf den langfristigen Schutz von Umwelt und Ressourcen, sondern gleichermaßen auf die Verwirklichung sozialer und ökonomischer Ziele.

Kritik an der Ausweitung und Verwendung des Begriffs "Nachhaltigkeit"

In der Folge hat sich "Nachhaltigkeit" zu einer komplexen Herausforderung entwickelt, worunter leider die begriffliche Klarheit stark gelitten hat:
Zitat Klaus Töpfer (Direktor des UN-Umweltprogramms, früher deutscher Umweltminister ): "
Wenn einem nichts anderes mehr einfällt, spricht man von einer ,nachhaltigen Entwicklung' ...".
Der Begriff "Nachhaltigkeit" wird inzwischen sogar missbräuchlich und gegen- sätzlich zu seinem ursprünglichen Kerninhalt verwendet, z.B. "um beliebige ökonomische Belange gegen die Erfordernisse des Umweltschutzes in Stellung zu bringen" (Rat der "Ökoweisen").

"Nachhaltigkeit" in der aktuellen politischen Auseinandersetzung

Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien nennen als Leitbild für Umwelt oder Energie ausdrücklich die Nachhaltigkeit. Ihre konkreten Vorstellungen unterscheiden sich aber z.T. erheblich bzw. sind sogar gegensätzlich. mehr ..(dpa-Analyse)
Auch wenn der Begriff "Nachhaltigkeit" inzwischen inflationär verwendet wird oder im Sinne der "political correctness" zum "angesagten" Sprachgebrauch zählt, so ist er doch nach wie vor Angelpunkt ernsthafter Auseinandersetzung um zukunftsfähige Konzepte: Was nämlich tatsächlich
"den Bedürfnissen heutiger Generationen entspricht, ohne die Chancen zukünftiger Generationen zu gefährden" (Definition von Nachhaltigkeit durch den Brundtland-Bericht) ist keineswegs a priori klar und kann nur im öffentlichen demokratischen Diskurs ermittelt werden.
Durch die Vielfalt und Komplexität der untereinander stark vernetzten Agenda 21 Themen erwachsen aus dieser "Definition von Nachhaltigkeit" nahezu zwangsläufig die bekannten Auseinandersetzungen darüber, welche konkreten Maßnahmen tatsächlich im Sinne der eigenen Vorstellungen effektiv sind. "Nachhaltigkeit" droht daher immer wieder zu verkommen zum altbekannten Politikstil, mit eher kurzfristigem Horizont zu versuchen egoistische Eigeninteressen durchzusetzen.

"Nachhaltigkeit" weithin unbekannt

Kommunikation von Nachhaltigkeit

Obwohl der Begriff "Nachhaltigkeit" in der politischen Auseinandersetzung häufig verwendet wird, ist er vielen Menschen kaum bekannt. Nur 13 % der Deutschen konnten im Jahr 2000 überhaupt etwas mit dem Begriff anfangen.

Die Website
www.nachhaltigkeit.at (ausführlich im folgenden Absatz) widmet sich im Monatsthema 3/2002 ganz der erfolgreichen Kommunikation von Nachhaltigkeit. Erläutert werden Probleme und Lösungsansätze bei der Vermittlung der Inhalte, dabei helfen Positionen von ExpertInnen aus Kommunikationsagenturen und Projektorganisationen ebenso wie Meinungen von Unternehmern und Unternehmerinnen. Abrufbare Projekte und Initiativen zu diesem Thema runden das Monatsspezial ab.
Jedes Monatsthema umfasst
folgende Rubriken:

(...)

Nachhaltigkeit von den Inhalten her akzeptiert

Auch wenn der Begriff "Nachhaltigkeit" weithin unbekannt ist, gibt es zu den Inhalten, die hinter dem Begriff stehen, breite Zustimmung, wie eine Umfrage belegt: 77 % der Befragten traten für einen fairen Handel zwischen reichen und armen Ländern ein. 83 % sprachen sich dafür aus, nicht mehr Ressourcen zu verbrauchen, als nachwachsen können, 90% befürworteten das Prinzip ökologischer Generationen-Gerechtigkeit - die Umwelt sollte nicht auf Kosten späterer Generationen ausgebeutet werden. -> dpa-Analyse [Vistaverde]

Nachhaltigkeit in der Praxis ?

Angesichts der Erfahrungen der letzten Jahre (z.B.: Ökosteuer, Umweltabgaben; fehlende Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit; veränderte Entfernungs-Pauschale) kann jedoch bezweifelt werden, ob diese breite Zustimmung zu einigen Prinzipien von Nachhaltigkeit bei der Umsetzung in konkrete Politik dann auch mit einer nennenswerten Bereitschaft verbunden wäre, persönliche Belastungen oder Einschränkungen zu akzeptieren.
Indikatoren für Nachhaltigkeit
Um der weiteren "Aushöhlung" des Begriffs der "Nachhaltigkeit" entgegen zu wirken, vor allem aber um den Begriff durch "messbare" Kriterien zu operationalisieren, wurden verschiedene Indikatoren für Nachhaltigkeit identifiziert oder konstruiert und zu sogenannten "
Indikatoren-Sets" gebündelt. Diese werden lokal, regional und global verwendet, um Status und Entwicklung zu bilanzieren, zu vergleichen und zu bewerten. Ein Beispiel ist der Deutsche Umwelt Index (DUX) ..., der aus 6 Faktoren gebildet wird und vom Umweltbundesamt berechnet wird. Die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie (im folgenden) beinhaltet 21 Indikatoren.
(...)

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie mit 21 Indikatoren
In der Agenda 21 wurden die Unterzeichnerstaaten aufgefordert, eine nationale Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln. Die Bundesregierung hat mit den "
Perspektiven für Deutschland: Strategie für eine nachhaltige Entwicklung" diesen Auftrag noch rechtzeitig zum Rio+10 Erdgipfel in Johannesburg erfüllt.
In der Strategie werden 21 Indikatoren definiert, mit denen die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit bilanziert werden soll. Alle 2 Jahre soll zukünftig dazu ein Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt werden.

Nachhaltigkeit in der Schule

"Agenda 21 Schule"
Schulen sind Ressourcen verbrauchende, Müll und Schadstoffe emittierende Subsysteme. Nachhaltigkeit in der Schule bedeutet also zunächst auch hier (wie in den übergeordneten Systemen): Ressourcen einsparen, schonend mit den Ressourcen umgehen, Müll- und Schadstoff- Ausstoß reduzieren oder vermeiden. Diese Ziele und die Wege ihrer Realisierung müssen allerdings partizipativ verzahnt werden mit den Lernprozessen aller an der Schule Beteiligten (Schüler, Lehrer, Eltern, Hausmeister/ Verwaltung, Schulträger,...), damit die Lernprozesse selbst nachhaltig wirken, d.h. dauerhaft agenda-gemäßes Verhalten in und außerhalb der Schule prägen.
"Umweltaudits sind aus der Wirtschaft bekannt, wo sie als Werkzeug zur eigenverantwortlichen Verbesserung des Umweltschutzes auf breiter Basis angewendet werden. Auf Schulen übertragen ist das Umweltaudit ein ideales Instrument zur nachhaltigen Umwelterziehung. Die Schule wird dabei selbst zum Unterrichtsgegenstand. Schüler und Lehrer untersuchen in Teams Schwachstellen und Einsparpotentiale, leiten Umweltziele und Verbesserungsmaßnahmen ab und erstellen einen zusammenfassenden Umweltbericht. Durch regelmäßige Wiederholungen des Umweltaudits setzt ein kontinuierlicher Lern- und Verbesserungsprozess ein."
(Zitat aus: www.zs-augsburg.de/umweltaudit.htm: Seite nicht mehr im Netz: Stand: 16.4.2001)"

 

Anmerkung: Ganz unmittelbar und konkret hat dies positive Rückwirkungen auf das äußere Erscheinungsbild einer Schule. Alle fühlen sich mitverantwortlich und tragen ihren Teil bei. Mitverantwortung heißt hier nicht zuletzt auch: Klassen-, Schul-, Außenräume und Schulgelände sauber und in Ordnung halten.
Nicht vergessen: Manche Besucher und Besucherinnen einer Schule beurteilen sie zuallererst nach dem Zustand ihrer Toiletten.

 

Quelle: http://www.agenda21-treffpunkt.de/info/nachhalt.htm

 

Film "Eine unbequeme Wahrheit" (USA 2005, 95 Min.)

"10 things to do" (Pflichtenliste)

Al Gore
  • 1. Change a light (verwende Sparglühlampen, das verringert den CO2-Ausstoß)
  • 2. Drive less (fahre weniger Pkw)
  • 3. Recycle more (recycle mehr)
  • 4. Check your tires (Reifendruck am Pkw überprüfen, gegebenenfalls erhöhen)
  • 5. Use less hot water (verwende weniger heißes Wasser - Wasser zu erhitzen benötigt viel Energie)
  • 6. Avoid products with a lot of packaging (kaufe keine Produkte mit viel Verpackung - verringere deinen Abfall)
  • 7. Adjust your thermostat (stelle die Thermostate für Heizung um 2 Grad herunter und für die Klimaanlage um 2 Grad herauf)
  • 8. Plant a tree (pflanze einen Baum, Bäume absorbieren CO2)
  • 9. Turn off electronic devices (stelle elektrische/elektronische Geräte aus, wenn du sie nicht benutzt; Stand-by-Modus ausstellen)
  • 10. Spread the word! (weitersagen!)


  • Larry West
  • Reduce, Reuse, Recycle (weniger verbrauchen, wiederverwenden, recyceln)
  • Use Less Heat and Air Conditioning (isoliere die Hauswände, dichte Fenster und Türen ab, stelle die Thermostate für Heizung um 2 Grad herunter und für die Klimaanlage um 2 Grad herauf)
  • Change a Light Bulb (verwende Sparglühbirnen)
  • Drive Less and Drive Smart (fahre weniger und fahre defensiv)
  • Buy Energy-Efficient Products (kaufe energie-effiziente Produkte)
  • Use Less Hot Water (verwende weniger heißes Wasser - Wasser zu erhitzen benötigt viel Energie)
  • Use the "Off" Switch (stelle elektrische/elektronische Geräte aus, wenn du sie nicht benutzt)
  • Plant a tree (pflanze einen Baum, Bäume absorbieren CO2)
  • Get a Report Card from Your Utility Company (bitte deine Versorgungsunternehmen um Hilfe, frage nach einem Energie-Pass)
  • Encourage Others to Conserve (ermutige andere mitzumachen beim Energiesparen)
  • www.under-hardcover.de/filmforumschule/mainfile.html
    offizielle Film-Homepage www.climaticcrisis.net
    www.merliannews.com/artman/publish/article_921.shtml
    http://environment.about.com/od/globalwarming/tp/globalwarmtips.htm

     

    Die Millennium-Entwicklungsziele

    1. Extreme Armut und den Hunger beseitigen
    2. Mindestens Grundschulbildung für alle Menschen erreichbar machen
    3. Gleichberechtigung von Frau und Mann vorantreiben, Frauen fördern
    4. Kindersterblichkeit verringern
    5. Die Gesundheit der Mütter verbessern
    6. HIV/AIDS, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen
    7. Die Nachhaltingkeit in der Umweltpolitik gewährleisten
    8. Eine globale Entwicklungspartnerschaft entwickeln
    www.artofliving.org

     

    Kopenhagen 2009 („COP15“) (7. bis 18. Dezember 2009, Dänemark)
    „Klimagipfel“ zum Klimawandel: „Ein Gipfel der Schande“ - „A Summit of Shame“:
    Lobbyismus, Staaten-Egoismen und Geschäftsklima siegen über einen nachhaltigen Klimaschutz. (Phoenix, 20.12.09, 13.45 Uhr, „Gut fürs Klima?“)

    „Aktion Klima!“ Klimaschutz in der Schule: http://klima.bildungscent.de/

    Bildungsserver: Bildung für eine nachhaltige Entwicklung an Schulen: "An morgen denken!"

    Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an Hamburger Schulen: www.uport-hh.de/projekte/bne-aktivitaeten-an-schulen/

    Agua es vida: Projekt der Gesamtschule Blankenese

    Aqua-Agenten: (Michael-Otto-Stiftung für Umweltschutz) www.aqua-agenten.de

    „Tag des Baumes“ / "Arbor Day": (25. April)
    www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=8258

    Pilotprojekt powerado (Energiebildung in Kita und Schule): www.powerado.de

    Projekt Energiebildung (Universität Oldenburg): www.uni-oldenburg.de/energiebildung

    Erneuerbare Energien: Bildungs- und Unterrichtsmaterialien

    Orientierungsrahmen für den Lernbereich globale Entwicklung (zusammengestellt und bearbeitet von Dieter Appelt und Hannes Siege, Herausgeber: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - BMZ, Bonn/Berlin, 2007): www.gc21.de/KMK-BMZ

    Portal „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE)“: www.bne-portal.de

    Projekt GLOBE (weltweit): Naturwissenschaftliche Bildung, Umweltbewusstsein, Datenbank Klimadaten: www.globe-germany.de

    Kommunikation für eine Nachhaltige Entwicklung: www.21-kom.de

    Weitere Links
    http://de.green.wikia.com/ (Wikia Green, grünes Online-Lexikon)
    www.bne-portal.de
    www.bmu.de (→ Info → Veröffentlichungen → Bildungsservice)
    www.dekade.org
    http://klima.hamburg.de/
    www.klimawissen.de Hamburger Bildungsserver: Klimawandel und Klimafolgen
    www.norddeutscher-klimaatlas.de
    www.transfer-21.de
    www.umweltbildung.de
    www.umwelterziehung.de
    www.umweltschulen.de
    www.eine-welt-unterrichtsmaterialien.de/einewelt/index.html
    www.nachhaltigkeit.info

    Stichwort
    CO2-neutrale Schule

     

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