|
|
|
|
|
||
|
Was |
Anmerkungen |
|
|
Ausstattung |
|
|
|
Schultasche |
Bei der Wahl des Ranzen sollten Sie 2 Gesichtspunkte beachten: Die Sicherheit ( dafür sind Sie zuständig) und das Design ( dafür ist Ihr Kind zuständig)
|
|
|
Stifte |
Verzichten Sie auf Stifte mit künstlichem Duft. |
|
|
Schultüte |
Füllen Sie die Schultüte nicht nur mit Süßigkeiten. Kleine Bücher, tolle Stifte, ein PC-Game, Haarspangen, Malutensilien, kleine Sport-Tools erfreuen die Kids auch- und vor allem: Die Freude daran hält länger, und es ist gesünder. (siehe weiter unten: "Ohne Schultüte geht gar nichts") |
|
|
Einschulung |
|
|
|
Kleine Feier? |
Überlegen Sie, ob Sie zur Einschulung eine kleine Feier veranstalten wollen. Eventuell können Sie diese auch schon vor der Einschulung stattfinden lassen. Laden Sie zukünftige Klassenkameraden ein- das macht mehr Lust auf Schule und stärkt Ihr Kind. |
|
|
Die Schule kennenlernen |
In vielen Schulen gibt es einen so genannten "Schnuppertag"/"Tag der offenen Tür", an dem ältere Schüler, Eltern oder Lehrer den Neuen die Schule zeigen. Falls es so etwas in Ihrer Schule nicht gibt, regen Sie es doch an. Oder schließen Sie sich mit anderen Eltern zusammen und machen Sie mit der Schulleitung einen Tag ab, an dem Sie die Schule besuchen dürfen. |
|
|
Organisation |
|
|
|
Schlafen und Aufstehen |
Lassen Sie Ihrem Kind für Morgentoilette, Frühstück und Schulweg genügend Zeit. Ihr Kind darf auf keinen Fall abgehetzt und ohne Frühstück in die Schule kommen. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind ausreichend Schlaf bekommt, 9 Stunden sind für ein Schulkind angemessen. |
|
|
Pausenbrot |
Wer macht das Pausenbrot für das Kind? Was soll es geben? Lassen Sie Ihr Kind mitbestimmen. |
|
|
Fahrten zur Schule |
Die Zeiten für Schulbeginn und Schulende sind in jedem Jahr meist identisch. Falls Ihre Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden müssen, stellen Sie einen Plan auf. Organisieren Sie mit anderen Eltern eine Fahrgemeinschaft. Überlegen Sie vorher: Wohin geht Ihr Kind, falls die Schule einmal unerwartet früher endet? |
|
|
Alltag |
Trennen Sie Schule und Freizeit. Legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Zeiten für die Hausaufgaben und das Lernen fest. Die verbleibende Zeit ist frei! |
|
|
Telefonverzeichnis |
Erstellen Sie gleich zu Schulbeginn ein Telefonverzeichnis, in dem alle Rufnummern der Schüler und der Lehrer enthalten sind. Legen Sie genau fest, wer wen anruft, wenn einmal eine Telefonkette notwenig werden sollte. |
|
|
Schulweg |
Üben Sie mit Ihrem Kind den Schulweg so lange, bis es alle Anweisungen befolgt. Kontrollieren Sie Ihr Kind ab und zu, ohne dass es Sie bemerkt. |
|
|
Arbeitsplatz einrichten |
Achten Sie darauf, dass Ihr Kind einen geeigneten Hausaufgabenplatz erhält. Er soll hell, ruhig und möglichst ohne Ablenkungen sein. |
|
|
Fähigkeiten |
|
|
|
|
Ihr Kind sollte zum Beginn des Schuljahres Auskunft geben können, wie es heißt und wo es wohnt. |
|
|
Erreichbarkeit der Eltern |
Außerdem sollte Ihr Kind mitteilen können, wo die Eltern erreichbar sind. Am besten geben Sie zur Sicherheit der Lehrerin Ihre Handynummer oder die Nummer, unter der Sie tagsüber zu erreichen sind. |
|
|
Tägliche Verrichtungen |
Ankleiden, Toilettengang, Essen- das sollte Ihr Kind selbstständig können. Üben Sie mit Ihrem Kind jeden Tag kleine Aufgaben, die es selbstständig verrichten kann, das fördert auch seinen Erfolg in der Schule. Sie sollten Ihrem Kind jetzt auch beibringen, wie man richtig telefoniert. Legen Sie ihm ein visuelles Telefonbuch an: Kleben Sie ein Bild von sich selbst in ein Heft und schreiben Sie Ihre Rufnummer in großen Zahlen daneben. Genauso verfahren Sie mit Freunden des Kindes, der Polizei und der Feuerwehr. |
|
|
|
|
|
|
Ohne Schultüte geht gar nichts |
|
|
|
|
Die Schultüte ist der Stolz eines jeden ABC-Schützen. Ausschließlich Süßigkeiten können allerdings kaum ein Kind begeistern. |
|
|
|
|
|
|
Elternarbeit |
|
|
|
|
Engagement für eine bessere Schule ElternvertreterInnen in der Schule: KlassenelternvertreterInnen, Mitglieder im Elternrat, in der Schulkonferenz Es gibt einige Gremien, in denen Eltern aktiv werden können. Die Vorschriften für die Mitwirkung der Eltern sind wie alle Schulangelegenheiten Ländersache- fragen Sie daher am besten in Ihrer Schule nach.
Mehr Engagement
Elternvertretung über die Schule hinaus: Mitarbeit im Kreiselternrat, in der Elternkammer, im Bundeselternrat, in der GEST, |
|
|
|
|
|
|
Verkehrssicherheit beginnt zuhause |
|
|
|
|
Gerade auf dem Weg zur Schule sind die Schul-Neulinge Gefahren ausgesetzt. Viel Neues stürmt auf sie ein und ihre Aufmerksamkeit wird stark beansprucht: Die Klassenkameraden, der neue Weg und der Straßenverkehr. Damit Ihr Kind diese Herausforderung gut meistert, hier unsere Tipps für den sicheren Schulweg. Verkehrssicherheit beginnt zu Hause Stellen Sie den Wecker so, dass Ihr Kind genug Zeit hat. Wenn Sie wissen, wie lange Ihr Kind zur Schule braucht, geben Sie noch 10 Minuten dazu- es gibt immer mal etwas zu sehen und zu bestaunen, das den Zeitplan durcheinander bringt. Goldene Regel: Keine Hetze! Wer sich beeilen muss, macht mehr Fehler- das gilt auch und besonders für die ABC-Schützen. Regeln für die Planung Viele Grundschulen haben auch einen "Schulwegsplan" ausgearbeitet- fragen Sie danach. Üben, üben, üben
Üben Sie auch Krisensituationen. Kinder laufen oft durch parkende Fahrzeuge hindurch auf die Fahrbahn, wenn sie auf der anderen Seiten ein bekanntes Gesicht sehen oder ihnen etwas heruntergefallen ist. Gehen Sie mit Ihrem Kind in eine Spielstraße, in der Autos parken. Stellen Sie sicher, dass sich kein Auto nähert. Nun kann auf der anderen Straßenseite jemand den Namen des Kindes rufen oder Sie lassen etwas fallen. Trainieren Sie solche Situationen immer wieder, nur dann wird Ihr Kind angemessen reagieren. Wichtig ist, dass Sie Ihrem Kind immer erklären, warum etwas so und nicht anders sein soll. Anweisungen, die Ihr Kind versteht, wird es in der Regel auch befolgen. Und wiederholen Sie immer wieder, welches Verhalten des Schülers erwartet wird. Aussprüche wie "Pass auf!" und "Sei vorsichtig!" reichen nicht aus. Loben Sie unbedingt, wenn Ihr Kind etwas richtig macht, das verstärkt die Bereitschaft, es zu wiederholen.
Erst, wenn Sie mit Ihrem Kind mehrmals geübt haben und sicher sind, dass es alle "Lektionen" sicher beherrscht, können Sie es allein zur Schule gehen lassen. Tipp: Gehen Sie Ihrem Kind trotzdem ab und zu unbemerkt nach, um zu sehen, ob es alle Anweisungen befolgt. Nicht nur Autos sind eine Gefahr Folgende Tipps schützen Ihr Kind
Geben Sie Ihrem Kind ein Handy mit, in das Sie 3-4 Rufnummern einprogrammieren, die es in einer Notsituation anrufen kann. |
|
Quelle: kids-T-Online, im August 2002
Weitere Informationen zum sicheren Schulweg im Internet unter
„Mein Schulweg Trainer“ www.hamburger-bildungsserver.de/verkehrserz/welcome.htm
Schulweglänge in Hamburg www.schulweg.hamburg.de
www.schulwegplaene.de
www.zufusszurschule.de und
www.zufusszumkindergarten.de
Schulanfang für Eltern:
Infos und Tipps
Hamburger Bildungsserver zum Schulanfang:
Infos und Tipps zum Schulanfang
Stiftung Warentest: Schulranzen-Test (4/2009):
www.test.de/themen/kinder-familie/test/-Schulranzen/
Schulranzen: Test-Tabelle