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ARGE |
Arbeitsgemeinschaft
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Die ARGE ist der Zusammenschluss der Elternräte aller 38 Hamburger Gesamtschulen. Jeder Elternrat wählt zu Beginn eines jeden Schuljahres eineN DelegierteN sowie eineN StellvertreterIn in die Arbeitsgemeinschaft der Elternräte der Gesamtschulen in Hamburg - kurz: ARGE. Die Schulreform mit ihrer Entwicklung zum Zweisäulenmodell mit Stadtteilschulen und Gymnasien ab Klasse 7 ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die sich bietenden Chancen wollen wir nutzen. Wir wollen uns daher für alle Stadtteilschulen öffnen und alle neuen Elternräte einbeziehen, um gemeinsam eine starke Lobby für unsere Schulform zu bilden. Hierzu ist dann eine Namensänderung notwendig.
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Das Elternmitwirkungsgremium ARGE trifft sich jeden zweiten Dienstag im Monat (außer in den Ferien) im großen Sitzungssaal der Schulbehörde in der Hamburger Straße 41. Auf diesen Sitzungen werden Informationen weitergegeben, die für die Elternräte der Gesamtschulen wichtig sind. Außerdem haben die Delegierten der einzelnen Schulen die Gelegenheit, aus ihrer Schule zu berichten, pädagogische, organisatorische und sonstige Themen einzubringen und Fragen an eineN VertreterIn der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB, das ist die Schulbehörde) zu stellen sowie zu verschiedenen Schwerpunktthemen in unter-schiedlichen Arbeitsformen zu arbeiten.
In der ARGE unterstützen wir uns gegenseitig, um Probleme in den Schulen, aber auch gegenüber der Behörde besser darzustellen. Gemeinsam vertreten wir die Anliegen der Gesamtschulen in der Öffentlichkeit. Wenn ein Elternrat alleine nicht mehr weiterkommt, kann er über die ARGE Verbündete finden, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. |
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In der ARGE vertreten wir die Interessen der Eltern und SchülerInnen an Gesamtschulen und setzen uns ein für eine zukunftsorientierte Schulpolitik:
· Weiterentwicklung und Darstellung von Gesamtschulpositionen und ihre Vertretung nach außen; · die Gewährleistung des Informationsflusses zwischen Fachleuten, politischen Gremien, BehördenvertreterInnen, Schulleitungen, Eltern und SchülerInnen; · die Gewährleistung des Erfahrungsaustausches zwischen den Gesamtschulen.
In der ARGE befassten wir uns in den letzten Monaten u.a. mit folgenden Themen: · Initiative „Eine Schule für Alle“ · Binnendifferenzierung · Schulreform in Hamburg · Selbstverantwortete Schule · Regionale Schulentwicklungskonferenzen · Selbstständigkeit der Primarschulen · Einbeziehung der neuen Stadtteilschulen · Zukunft der ARGE |
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· Integration und Erziehung zur Toleranz; · Unterrichtsversorgung, Lehrerdefizit, Ausstattung der Schulen mit Lehr- und Lernmitteln sowie pädagogisch eingerichtete Klassen- und Fachräume; Schulbücher; · Partnerschaftliches Miteinander-Umgehen von LehrerInnen, Schulleitungen, SchülerInnen und Eltern sowie Fortbildung für alle diese Gruppen;
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· Öffnung des Unterrichts: LehrerInnen und SchülerInnen lernen gemeinsam und bleiben gemeinsam neugierig; · fächerübergreifender projektorientierter Unterricht, altersgemischte Gruppen, · Aufbrechen der starren schulischen Zeitstruktur; · Hinzuziehen außerschulischer ExpertInnen. · Lernentwicklungsberichte statt Notenzeugnisse (Orientierung an Schlüsselqualifikationen). |
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Nicht erst die Schule der Zukunft, die Schule der Gegenwart muss demokratisch sein.
Wir wollen eine kindgerechte Schule und nicht schulgerechte Kinder. Wir wollen für die Kinder eine Schule, die zum Lernen motiviert, in der Kinder mit Freude lernen.
Wir bitten um Rückmeldung einer Kontaktadresse, an die wir die Einladungen schicken können.
Gemeinsam sind wir stärker!
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