ARGE

Arbeitsgemeinschaft der
Elternräte der Gesamtschulen in Hamburg

 

ARGE Arbeitsgemeinschaft der Elternräte der Gesamtschulen in Hamburg

Hamburg, den 11. September 2003

Pressemitteilung zur Einführung eines Lehrerarbeitszeitmodells in Hamburg
Faltblatt zur Information der Hamburger Eltern

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Elternräte der Gesamtschulen in Hamburg (ARGE) hält es für bedauerlich und falsch, dass ohne jegliche Einbeziehung / Beteiligung der Betroffenen vor Ort, also LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen, zum Schuljahr 2003/2004 in Hamburg ein Arbeitszeitmodell für LehrerInnen (LAZM), versuchsweise für zwei Jahre angelegt, allerdings flächendeckend eingeführt wurde. In dieses Modell wurde, um den Landesetat der Freien und Hansestadt Hamburg zu entlasten, Mehrarbeit nach Vorgabe der Behörde für Bildung und Sport (BBS) fest eingebaut.

Eltern führen keine arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen für die LehrerInnen, die verantwortlichen PolitikerInnen müssen aber mit dem entschiedenen Widerstand der Eltern rechnen, wenn, wie sich jetzt schon deutlich zeigt, die Arbeitsmehrbelastung der Lehrkräfte durch das LAZM zu qualitativen Verschlechterungen insbesondere des Unterrichts führt.

Damit sich die Eltern ein Bild machen können und um die Diskussion in den Klassen und in den Elternräten voranzubringen, stellt die ARGE ein Faltblatt bereit, das auf den Eltern-Vollversammlungen verteilt werden kann.

Es kann auch von der Homepage der ARGE (www.arge.schule-hamburg.de) heruntergeladen werden.

Für den ARGE-Vorstand

Klaus-Peter Schiebener

 

Zum Herunterladen:

Das ARGE-Faltblatt

 

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