Bitte keine SPAM-E-Mails!

Leute, die eine/r/m Ärger machende Mails, so genannte Spam-E-Mails schicken, werden "Spammer" genannt. Sie gehen eine/m/r auf die Nerven, besonders dadurch, dass sie "Robots" anwenden, mit denen sie das Web durchsuchen, um E-Mail-Adressen auf Web-Seiten "abzuernten". Deshalb benutzen wir auf dieser Homepage eine Technik, um sie in die Irre zu führen, doch das geht nur unter Verwendung von JavaScript, der auf deinem/Ihrem Browser ausgeschaltet ist. Deshalb sind Sie/bist du auf dieser Seite gelandet.

Wenn Sie/du uns eine E-Mail senden wollen/willst, schicke/n Sie sie an

arge-hamburg[at]gmx.de
gest-hamburg[at]gmx.de

aber ersetze/n Sie das [at] durch @

 

 

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Hintergrundinformationen

spam engl. Frühstücksfleisch, Dosenfleisch, Sülzfleisch, eigentlich spiced ham (gewürzter Schinken) oder Shoulder Pork And haM (Schulterschweinefleisch und Schinken), in der britischen TV-Comedy-Serie der "Monty Pythonís Flying Circus"-Komikertruppe in einem Sketch als Speisekartenvariation "... sausage spam and egg with spam and spam and spam" veralbert; ein Wikingerchor brüllte dazu ein Lied über das "Wonderful spam" und machte jedes Gespräch unmöglich. Spam-E-Mails vermüllen elektronische Briefkästen und erschweren den elektronischen Dialog.

Spam-Mails enthalten Virenwarnungen und Viren, Angebote für Medikamente (besonders häufig "Viagra"), Kredite, Partner-, Job-Vermittlungen, Kettenbriefe, Bettelbriefe u.v.a.m.
Daneben gibt es auch durchaus ernst gemeinte Versuche, Leute abzuzocken (häufig der Trick mit angeblich auf ausländischen Konten vorhandenen Millionenbeträgen, die nur mit Hilfe einer "vertrauenswürdigen" Person vor Ort erlangt werden können, die Betrüger rechnen mit der Gier der Angeschriebenen und versprechen eine großzügige Provision. Auf dem Weg soll die Person dann irgendwann Gebühren zahlen und/oder mit ihren Daten wird Betrug begangen.).
Manchmal sind auch Internet-Adresse angegeben. Wer draufklickt, landet auf Internet-Shops, Sex-Seiten oder lädt sich ein teures Einwahlprogramm (Dialer) auf seinen/ihren Rechner. Eine Übersicht über aktuelle Tricks gibt es bei
www.tu-berlin.de/www/software/hoaxlist.shtml
Einige dieser Mails täuschen auch vor, von einer Bank, einem Online-Auktionshaus zu kommen und fordern zur Eingabe von Kreditkartennummern oder Passwörtern auf. Den Verbrechern geht es darum, auf Kosten der Angeschriebenen einzukaufen.
Besonders gefährlich sind Dateianhänge, mit denen Viren verbreitet werden. Werden sie geöffnet, ist der Rechner infiziert, deshalb nie nie nie Anhänge mit den Endungen ("Extensionen") auf .exe, .com, .pif, .vbs, .cmd, .src, .html, .txt oder .zip öffnen, sondern ungelesen löschen. (Freunde sollten dazu übergehen, .zip-Dateien, das sind gepackte Dateien, die auf dem Rechner entpackt ("unzipped") werden, per Diskette oder CD auszutauschen).
Vorbeugung nach Regeln:

  1. Die E-Mail_Adresse sollte nicht mehr den kompletten Vor- und Nachnamen enthalten, sondern kreativ eine Mischung aus Zahlen und Namen sein.
  2. Die private E-Mail-Adresse nur an Freunde und Geschäftspartner geben und nicht in Internetforen veröffentlichen.
  3. Den Spamschutz beim Internetanbieter aktivieren.

Wichtiger Tipp: Nie auf Spam antworten! Dadurch wird nur der Beweis geliefert, dass die Adresse existiert.
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschied in einem am 19.4.2004 veröffentlichten Urteil: Das Verschicken unverlangter Werbe-E-Mails ist wettbewerbswidrig. Allerdings: Ein Klagerecht haben private Internetnutzer nicht, sondern nur betroffene Unternehmen, ihre Verbände und Verbraucherschutzzentralen.

(Hamburger Abendblatt, 20.04.04, Seite 21, 21.04.04, Seite 23, bearbeitet)

www.verbraucher-gegen-spam.de
www.spamschlucker.org